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Arthur und die Minimoys

Arthur und die Minimoys – Die CGI-Serie feiert DVD-Premiere

Ein Beitrag von Sibylle Gasssner

Im Kino waren die Winzlinge bereits ein Riesenerfolg! Luc Bessons „Arthur und die Minimoys“ wurden in mehr als 70 Ländern veröffentlicht und spielten weltweit 190 Mio. Dollar ein. Jetzt geht das bunte Fantasy-Abenteuer im Disney Channel ab 16. Juli in Serie und Studio 100 feiert anschließend mit den ersten sechs Folgen am 10. August auf DVD Premiere.

Der abwechslungsreiche Mix aus spannendem Abenteuer, Humor und fantastischer Fabelwelt machen „Arthur und die Minimoys“ zu einer rasanten und unterhaltsamen Achterbahnfahrt, aus der man gutgelaunt aussteigt, um am liebsten gleich noch einmal in die magische Fantasiewelt der Minimoys einzutauchen. Die opulente, farbenprächtige Bildgestaltung der CGI-Serie zieht einen ebenso in Bann, wie das muntere Minimoys-Gespann aus Arthur und seinen Freunden. Die sympathischen Mini-Helden erobern mit viel Witz und Charme die Herzen ihres Publikums. Mit großem Vergnügen folgt man ihnen ins nächste prallbunte Abenteuer.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Titelheld Arthur, ein smarter Junge mit dem Herz am rechten Fleck.  Der aufgeweckte, erfinderische 10-Jährige, verbringt die Ferien bei seiner Großmutter – und diese Ferien entpuppen sich als Abenteuer seines Lebens. Denn im Garten seiner geliebten Oma befindet sich eine ganze Welt, die für das menschliche Auge eigentlich unsichtbar ist: das Reich der Minimoys! Doch Arthur kann die Minimoys nicht nur sehen, er hat einen Weg gefunden, selbst ein Minimoy zu werden, um so in deren spannende Welt einzutauchen. Er freundet sich schnell mit den Kindern des Königs an, mit Prinzessin Selenia und ihrem jüngeren Bruder Betameche. Zusammen bilden sie ein fast unschlagbares Gespann. Tatsächlich sind es die drei, die diese winzigen Wesen vor sämtlichen Gefahren retten: Einschließlich der Invasion der Armee von Maltazard, dem Erzfeind der Minimoys, der über die Seïden herrscht und sich das Königreich der Minimoys lieber heute als morgen unter seine scharfen Krallen reißen möchte. Doch Arthur ist so eine Art Geheimwaffe, ein Auserwählter, dem das sagenumworbene Zauberschwert der Minimoys gehorcht. Mit dessen magischen Kräften kann er Helfer herbeirufen, gegen die der fiese Maltazard und sein tumber Sohn Darkos nichts auszurichten vermögen. So wird Arthur immer wieder zum Helden, wenn er das Volk der Minimoys mithilfe seines Schwerts und gemeinsam mit seinen Freunden Selenia und Beta in die Freiheit führt. Durch die Augen der Minimoys tauchen die Zuschauer ein in eine spannende und spektakuläre Fantasiewelt mit einzigartigen Landschaften und Charakteren, die über unterschiedliche Kräfte verfügen.

Arthur setzt sich gerne und unermüdlich für seine Freunde ein, aber natürlich steigt ihm auch schon mal die Heldenverehrung der Minimoys zu Kopf wie in der Folge „Der Angeber, die Hochmütige und der Lehrling“. Doch helfen ihm seine Freunde schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Obwohl er mit dem mythischen Zauberschwert ausgestattet ist, ist er doch fremd in deren Welt und wäre ohne seine Freunde verloren.

Ab und an führt so ein Schwert auch mal ein Eigenleben und verweigert den Dienst, wie in „Ein denkwürdiger Gegengeburtstag“ zu sehen ist. Da missbraucht Arthur das Schwert zu eigennützigen Zwecken. Das geht Selenia zwar gegen den Strich, trotzdem lässt sie den Freund nicht im Stich, als er in Maltazards Gefangenschaft gerät. Die gewitzte und mutige Prinzessin setzt ihr helles Köpfchen und  ihre Kampfkunst ein, um Arthur zu befreien.

Der grundgute König der Minimoys, Sifrat, wäre aufgeschmissen ohne diese drei Helden. Allzu arglos reagiert er auf „Maltazards Angebot“ – natürlich nur eine gemeine List, Arthur das Zauberschwert abzujagen und Herrscher über das Reich der Minimoys zu werden. Dem Bösewicht steht dabei stets sein Sohn Darkos zur Seite. Neben den drei wunderbaren, quirligen, kindlichen Helden ist es der hirnlose Kraftprotz, der für großes Vergnügen sorgt. Denn Darkos ist tatsächlich so dumm, dass ihn die Schweine beißen. Natürlich ist er nicht ganz ungefährlich, er nennt sich selbst „großer Zerklatscher“ und macht seinem Namen alle Ehre. Doch Arthur und seine Freunde überlisten den gigantischen Tölpel spielend. Das behagt dem finsteren Fiesling Maltazard so gar nicht, fast möchte man Mitleid mit ihm und seiner missratenen Brut haben.

Die vielen, lustigen Auflockerungen sorgen bei den Zuschauern für befreiendes Lachen, bevor  die Spannungskurve wieder steil ansteigt. Es gibt unzählige, atemberaubende Verfolgungsjagden von Maltazards Soldaten, die sich an die Fersen der Mini-Helden hängen, bei denen selbst die Großen mitfiebern. Doch irgendwann löst sich jede handfeste Action in Wohlgefallen auf, alle Kämpfe der Seïden gegen die Minimoys nehmen nach spätestens 26 Minuten ein gutes Ende. Dann finden Arthur, Selenia und Beta endlich ihren verdienten Frieden in der zauberhaften Welt der Minimoys.

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